Merkel rettet das Klima in Südafrika

Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und die Europäische Union bringen eine wegweisende internationale Partnerschaft mit Südafrika für eine gerechte Energiewende auf den Weg.

Südafrikas Anstrengungen für den Klimaschutz sollen unterstützt werden. Deshalb haben Südafrika, Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika gemeinsam mit der Europäischen Union eine ambitionierte und langfristige Partnerschaft für eine gerechte Energiewende auf den Weg gebracht.

Damit Südafrika seinen revidierten national festgelegten Klimaschutzbeitrags im Bereich der Emissionsminderung erreichen kann, soll die Dekarbonisierung der südafrikanischen Wirtschaft, speziell bei der Stromerzeugung, beschleunigt werden. Die internationale Partnerschaft soll genau dieses Vorhaben unterstützen. 

In Form von Zuschüssen, Darlehen zu Vorzugsbedingungen und Investitionen sowie Risikoteilungsvereinbarungen, auch zur Mobilisierung des Privatsektors sollen zunächst 8,5 Milliarden US-Dollar in der ersten Finanzierungsphase mobilisiert werden. Über die nächsten 20 Jahre soll die Freisetzung von 1-1,5 Gigatonnen Emissionen verhindert werden. Südafrikas Übergang zu einer emissionsarmen, klimaresilienten Wirtschaft soll beschleunigt werden. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel übernimmt Verantwortung für Südafrika: «Ich freue mich sehr, dass Deutschland Teil dieser wichtigen Partnerschaft mit Südafrika ist und dass wir unsere Erfahrungen mit einer gerechten Energiewende weitergeben können. Wir fühlen uns der Unterstützung sowohl der Dekarbonisierung der südafrikanischen Stromerzeugung als auch der Schaffung neuer wirtschaftlicher Chancen für die betroffenen Gemeinschaften verpflichtet.»

Bild: Zakysant https://de.wikipedia.org/wiki/Südafrika#/media/Datei:Penguins_cape_peninsula.JPG

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