Mobilität der Zukunft made in Germany

Heute besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin Winkelmeier-Becker die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in München, wie das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Berlin bekannt gab.  

Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) präsentierte sich unter dem Motto „What will move us next“ vom 7. bis 12. September. Die Ausstellung versteht sich als internationale Plattform für die Mobilitätswende.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Winkelmeier-Becker sagte: «Die Automobilindustrie befindet sich in einem grundlegenden Wandel und wir müssen diesen Wandel gemeinsam gestalten.»

Weiter postuliert die Parlamentarische Staatssekretärin: «Die Zukunft der Mobilität wird durch vielfältige neue Mobilitätsangebote und Dienstleistungen geprägt sein. Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge spielen dabei eine zentrale Rolle, ebenso wie die Zukunftsthemen autonomes Fahren, Digitalisierung und Konnektivität.»

Für die «Mobilität der Zukunft made in Germany» unterstützt die Bundesregierung innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit dem Förderprogramm «Zukunftsinvestitionen in der Fahrzeugindustrie» und dem «Zukunftsfonds Automobilindustrie» mit insgesamt 3 Milliarden Euro bis 2026.

Es scheint, als stünde unsere neue Digitale Revolution kurz bevor. Aus allen Ecken und Enden schreit es «Wandel» und «Transformation».

Es erscheint mir aber höchst problematisch, einen Wandel herbeizuführen, ohne den gesellschaftlichen Diskurs mitzugestalten. Sind wir stets dazu verdammt, uns dem digitalen Fortschritt zu unterjochen? Möchten wir denn in autonom fahrenden Geräten transportiert werden oder möchten wir unsere Wege frei und intuitiv bestreiten oder einfach mal den Umweg nehmen? Ist uns die Sicherheit wirklich so wichtig, dass der gesamte Verkehr digitalisiert und gespeichert wird? Wollen wir wirklich immer gläserner werden? Und wie würde eine Alternative aussehen?

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